Wie wird Berlin in 50 Jahren aussehen?

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Berlin ist eine Stadt, die sich immer wieder selbst neu erfindet. Das liegt auch daran, dass die Stadt immer mehr Menschen anzieht, die sich auch selbst neu erfinden wollen. Jedes Jahr kommen viele Besucher in die Stadt, um sich von der fantastischen Geschichte der Stadt faszinieren zu lassen und die Sicherheit in der Metropole zu genießen. Kann die Stadt unter diesen Umständen ihren Weg finden, um umweltfreundlicher zu werden und den Menschen weiterhin ein kreatives Umfeld anbieten? Dabei geht es nicht nur um einen kostenlosen Internetzugang, mit dem in ganz Berlin Nachrichten über WIFI empfangen werden kann, schnell ein Besuch auf NetBet Online Casino gemacht werden kann und der aktuelle Standort in einer Karte überprüft werden kann. Dabei geht es um die Zukunft von Berlin!

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Eine Ausstellung im Kronprinzenpalais beschäftigt sich jetzt damit. „100 Jahre Berlin – vollendete Metropole“, Unter diesem Motto soll die Frage beantwortet werden, wie sich Berlin in den letzten 100 Jahren verändert hat. Mit der Ausstellung soll auch das 100-jährige Bestehen des Berliner Konglomerats gefeiert werden und zeigt aber auch die schrecklichen Folgen und Erfolge der letzten 100 Jahre. Ein Teil der Ausstellung widmet sich einem internationalen Wettbewerb für Städtebau-Ideen in Berlin-Brandenburg. Die Vorschläge sollen zeigen, wie die Stadt in 50 Jahren aussehen könnte.

Unter anderem wird vorgeschlagen, dass die Gebiete Berlin und Brandenburg natürlich zusammenwachsen. Unter der Berücksichtigung der Nachhaltigkeit sollen die Städte dann über das öffentliche Verkehrsnetz miteinander verbunden werden. Dies soll die Mobilität zwischen den expandieren Gebieten erhöhen. Es ist allgemein bekannt, dass die Gebiete zu den begehrtesten Immobilien in Berlin gehören und in Zukunft weiter ineinander wachsen werden.

Es ist allgemein üblich in Berlin, das alte Gebäude wieder renoviert werden. Alte Fabriken werden in moderne und attraktive Clubs verwandelt und der alte Flughafen Tempelhof ist heute ein beliebter Park. Dieser Trend wird sich wohl auch in den kommenden Jahren weiter fortsetzen. Einer der besten Vorschläge des Wettbewerbs dreht sich um die Verdichtung und spezielle Optimierung, mit der die zur Verfügung stehenden Räume wieder belebt werden sollen. Der Vorschlag sieht vor leerstehende Grundstücke und Brachflächen innerhalb der Stadt zu nutzen, anstatt nach außen zu expandieren. Es sollen weniger Gebäude abgerissen werden und mehr Wohnflächen renoviert werden.

Viele der anderen Vorschläge beschäftigen sich auch mit der gesamten Entwicklung Brandenburgs. Berlin soll besser mit dem Land verbunden werden und dabei dreht es sich nicht nur um den Bau neuer Wohnkomplexe, sondern auch die ökologische Entwicklung des gesamten Landes, um ein produktives Umfeld zu erschaffen. Die Nachhaltigkeit und der wirtschaftliche Wert soll dadurch erhöht werden. Es sollen so genannte Übergangszonen zwischen den städtischen und ländlichen Gebieten entstehen, die das Land nachhaltig weiterentwickeln.

Ein Problem der Entwickler ist die Zukunft in sozialer, kultureller oder wirtschaftlicher Hinsicht vorherzusagen. Eines ist sicher, dass sich unser Planet weiterhin erwärmen wird und auch Berlin und Brandenburg aufgrund des globalen Klimawandels heißer werden. Einer der Vorschläge sieht vor die Wasserstraßenkanäle und Seen in Berlin und Brandenburg zu nutzen. Sie sollen dabei helfen das Gebiet kühler zu halten und die Lebensqualität zu verbessern. Der Vorschlag sieht vor, eine neue Nachbarschaft zwischen der Spree und dem Landwehrkanal zu erschaffen und beide Wasserstraßen miteinander zu verbinden. Diese Zone soll dann völlig autofrei sein und den Anwohnern und Besuchen viele Parks und Kanäle zur Verfügung stellen. Es würden dann Wohngegenden entstehen, die für eine große Anzahl von Bewohnern interessant sein könnten.